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Das Duell am Limit - DRIVEN! Lap 28/16
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Das Duell am Limit - DRIVEN! Lap 28/16

DRIVEN! Boxenfunk 
 

„Beide sind sehr geile Autos. Aber die Charaktere sind grundverschieden. Ich bin zwar Ami-Fan, aber den Turbo S könnte ich auch direkt mitnehmen“.
 
Flying Uwe war hin- und hergerissen. Kein Wunder: Die Auswahl war so extrem wie brachial. Aber kommen wir erst mal zur Ausgangsfrage. Die lautete: Wie bringt man Deutschlands bekanntestem Kampfsport- und Fitness-YouTuber Flying Uwe das Driften bei? Klare Antwort: Am besten im Charger Hellcat mit 717 PS! Oder doch im Porsche 911 Turbo S Cabrio mit 580 PS?

Klare Sache: 
Am besten gleich alle beide! Nur so konnten wir garantieren, dass der Kung-Fu-Guru bei seiner ersten Spritztour auf der Drift-Bahn gleich einen Kampf der absoluten Giganten erlebt: Die urtümliche Power des amerikanischen Höllen-Prügels gegen die exakt dosierten Eruptionen des Zuffenhausener Präzisionsgeräts.

Zugegeben:
Turbo S gegen Hellcat ist ein bisschen wie der unglaubliche Hulk gegen Bruce Lee. Aber wie heißt es doch so schön: dabei sein ist alles! Einen Sieger konnten wir jedenfalls nicht ernsthaft ermitteln. Ein mit Topspeed und Burnouts vollgepackten Tag war uns da Trophäe genug. Und Uwe hat ganz Recht: Beide Boliden sind für sich der Wahnsinn.

Die DRIVEN!-Burnouts der Woche
 

Das brachiale Plus ...
... verabreicht TECHART dem Porsche 911 Turbo S. Für unser denkwürdiges Treffen mit Uwe kam die gepimpte Version des Zuffenhauseners allerdings noch nicht in Frage. Auf seine Specs darf man aber auf jeden Fall gespannt sein: schon aus dem 997 GT2 RS holten die Tuner seinerzeit das absolute Maximum heraus: wahnsinnige 720 PS und einen Topspeed von 325 km/h. Der aktuelle Turbo S läuft nun "von Haus aus" bereits 330. Da könnte also noch so einiges gehen ...

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Apropos „blauer Planet“: 
Auch mit dem teuersten Auto der Welt haben wir uns befasst. Egal ob Ferrari, Lamborghini oder Mercedes. Sie gelten alle als extrem teuer. Doch bei diesen Preisen staunen selbst Autosammler.

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Schickt die Kinder ins Bett: 
Der R8 lässt alle Hüllen fallen – oder besser gesagt das Verdeck. Dafür darf man dann aber auch gleich sportliche 13.000 Euro mehr abdrücken. Aber Sorgen um die Absatzzahlen muss sich Audi deshalb sicher nicht machen. Schließlich gilt: Sex sells.

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