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Elektromobilität: VW plant "Flucht nach vorne"
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Elektromobilität: VW plant "Flucht nach vorne"

100 Millionen Euro will VW 2016 in alternative Antriebe investieren – und plant dabei ein wahres Modell-Feuerwerk.

VW, Audi und Porsche wollen mehr batteriegetriebene Modelle auf den Markt bringen, als bislang bekannt. Im Angesicht der anstehenden Milliardenstrafen setzt VW zwar überall den Rotstift an, in einem Bereich investiert der Konzern aber sogar mehr als geplant: Technik der Zukunft.

Im kommenden Jahr sind Investitionen von ca. 100 Millionen Euro in alternative Antriebe geplant. Dies ist mehr als bisher angenommen. Konkret sollen ein VW Passat, ein VW- und ein Porsche-SUV sowie eine Audi-Limousine mit alternativen Antrieben kommen. Alle genannten Modelle sollen rein elektrisch sein und somit ohne zusätzlichen Verbrennungsmotor auf den Markt kommen.

Die Elektrooffensive soll mit der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt starten. Dieses Jahr präsentierte man dort schon den SUV-Prototypen Audi e-tron Quattro Concept sowie die Weiterentwicklung des Porsche Elektrosportwagen Mission E.

Aber nicht nur VW setzt auf die Elektromobilität, auch BMW und Mercedes forcieren ihre Elektropläne. Man munkelt, die beiden Unternehmen könnten dabei sogar kooperieren. Konkret könnte das in Form eines gemeinsamen Einkaufs oder beim Bau von Elektromotoren, Batterien und Leistungselektronik passsieren. Sicher ist dies jedoch noch  nicht.

 

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