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Smog in chinesischer Großsstadt
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Elektromobilität: Plug-in-Technik gegen Chinas schlechte Luft
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Elektromobilität: Plug-in-Technik gegen Chinas schlechte Luft

Luftverschmutzung und Smog lasten schwer auf Chinas Metropolen. Das macht deutlich, wie wichtig alternative Antriebe sind.

Die zunehmende Motorisierung Chinas stellt das Land vor ein bis dahin ungekanntes Luftverschmutzungsproblem. Aktionen wie tagelanges Fahrverbot für Benziner sind da geradezu ein Muss – wie auch die Förderung alternativer Antriebstechnologien. In der Elektromobilität ist das Reich der Mitte gerade zum globalen Leitmarkt aufgestiegen.

Auch Plug-in-Hybride wie Mercedes C 350 e und VW Passat GTE, die 50 km rein elektrisch fahren, sind für den chinesischen Markt besonders interessant.

Seitenansicht eines Mercedes C 350 e

Beim dem Mercedes C 350 e beispielsweise arbeiten der 211 PS starke Zweiliter-Turbobenziner und der im Automatikgetriebe positionierte 60-kW-Elektromotor Hand in Hand. Sie bringen es zusammen auf 279 PS Systemleistung und 600 Nm Gesamtdrehmoment.

Beim VW Passat GTE kooperieren der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 156 PS und die 85-kW-E-Maschine zu 218 PS und 400 Nm perfekt miteinander. Der Elektromotor ist am Getriebe positioniert.

Seitenansicht eines VW Passat GTE

Damit die beiden Antriebssysteme perfekt zusammen arbeiten können, greifen sie auf intelligente Navi-Daten zurück, um den Antrieb zu optimieren. So plant das Navi beispielsweise Gefälle mit ein und nutzt dann den E-Motor als Generator, der Energie zurück in die Batterie speist. 

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