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Ansicht der ABB-Zentrale in Zürich
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Elektromobilität: ABB und Microsoft bauen smarte Ladestation
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Elektromobilität: ABB und Microsoft bauen smarte Ladestation

eMobility der Zukunft bedeutet: schneller laden - und das möglichst überall. Und die Cloud sorgt dabei für Wissenstransfer

Die Zahl der neu zugelassenen Stromer steigt ständig an - und damit auch der Bedarf an Ladestationen. Grund genug für Microsoft, nun ebenfalls in diesen zukunftsträchtigen Markt einzusteigen. Der Riese aus Redmond liefert dabei die Software, während der Schweizer Energiekonzern ABB mit seiner Service-Plattform die nötige Technik bereitstellt. Besucher der eCarTec 2015 konnten sich bereits mit den ersten Ergebnissen dieser Kooperation vertraut machen.

Wer seinen Wagen künftig auf diese Ladestation stellt, der sorgt also nicht nur für einen vollen Akku, sondern sorgt gleichzeitig auch dafür, dass der Stromer mit der Cloud kommuniziert – sofern er Microsofts Azure-Software an Bord hat. Davon erhoffen sich alle Beteiligten einen stetigen Austausch zwischen Betreibern, Herstellern und Partnern und damit letztlich den Anstoß zu zukünftigen Innovationen.

Damit wird das Elektroauto Teil des Internets der Dinge - dem nächsten logischen Schritt in der Vernetzung der aller Bereiche des Alltagslebens. Doch das ist derzeit noch Zukunftsmusik. Ein weiterer Ausbau der Ladenetze hingegen ist im Zuge der Elektromobilisierung jederzeit hochwillkommen.

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