Driven! Automagazin
Jeremy Clarkson und die beiden anderen ehemaligen Top-Gear Moderatoren mit der "holy trinity of supercars" (McLaren P1, Porsche 918 Spyder und Ferrari LaFerrari) beim Dreh ihrer neuen Amazon-Prime-Show "The Grand Tour".
Jeremy Clarkson und die beiden anderen ehemaligen Top-Gear Moderatoren mit der "holy trinity of supercars" (McLaren P1, Porsche 918 Spyder und Ferrari LaFerrari) beim Dreh ihrer neuen Amazon-Prime-Show "The Grand Tour".
4 Gründe, warum Du "The Grand Tour" sehen musst!
Jeremy Clarkson und die beiden anderen ehemaligen Top-Gear Moderatoren mit der "holy trinity of supercars" (McLaren P1, Porsche 918 Spyder und Ferrari LaFerrari) beim Dreh ihrer neuen Amazon-Prime-Show "The Grand Tour".
Artikel

4 Gründe, warum Du "The Grand Tour" sehen musst!

200 Millionen Euro von Amazon und Altmeister Jeremy Clarkson an Board: "The Grand Tour" wird das beste Automagazin aller Zeiten!

Wer TopGear mit Jeremy Clarkson auch nur flüchtig kannte, dem muss man nicht mehr viel sagen. „The Grand Tour“ wird die Fortsetzung - mit verschärften Mitteln. Für alle anderen sind hier 4 gute Gründe, warum man „The Grand Tour“ auf keinen Fall verpassen sollte!

Ein roter Ferrari LaFerrari von Vorne mit geöffneten Scherentüren.
Natürlich wurde auch er schon von Clarkson und Co. getestet: Der Ferrari LaFerrari. Bildquelle: Ferrari

1. Weil man dort jedes Supercar am absoluten Limit erleben wird!

Für „The Grand Tour“ ist das gleiche Team verantwortlich, das bislang hinter „TopGear“ stand. Und TopGear hatte sie alle: Der Bugatti Veyron war z.B. eine Art Dauergast. Hier wurde auch zum ersten Mal beweisen, dass er tatsächlich mehr als 400 km/h fahren kann. Oder er musste gegen den Pagani Zonda antreten. Am Ende fuhr man mit ihm sogar ein Rennen gegen einen Eurofighter-Kampfjet.

Vom Porsche 918 Spyder bis zur Dodge Viper ACR wurde aber auch sonst jedes nur erdenkliche Supercar auf Herz und Nieren geprüft. Mit dem 1104 PS starken Zenvo ST1 gab Jeremy Clarkson dabei so lange Stoff, bis das Auto in Flammen aufging.

The Grand Tour wird diese Spirale nochmal kräftig hochschrauben, denn Amazon hat sich die Rechte an der Show für ca. 200 Millionen Euro gesichert. Da wird man ganz sicher nicht mit PS-Zahlen geizen! 

Artikelbild 4041

2. Weil Kultmoderator Jeremy Clarkson kein weichgespültes Familienfernsehen duldet!

Der Mann darf alles, was man im Fernsehen eigentlich schon lange nicht mehr darf: Sich die „schönen Titten“ im Studiopublikum freuen, Umweltschützer auslachen … wer Markus Lanz hasst, wird ihn lieben!

In zahllosen Challenges halten sich Clarkson und sein Co-Moderatoren aber stets an eine eiserne Regel. Wer liegen bleibt, wird zurückgelassen! Und auch sonst lassen sie keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig übel mitzuspielen. 

3. Weil man dort Klaviere auf Autos wirft!

Autos, die Clarkson nicht mag, lässt er auch gerne mal per Kran mit einem Klavier bewerfen - oder er zündet sie einfach an. Er und sein Team machten es sich auch schon zur Aufgabe, einen Toyata Hilux zu zerstören. Man organisierte Abrissbirnen, versenkte den Pick-up im Meer und sprengte ihn mit samt einem Hochhaus in die Luft.

Außerdem schoss man einen alten Dreirad-Kombi per Trägerrakete in die Stratosphäre – oder fuhr einfach mal zum magenteischen Nordpol.

Kurz gesagt: die Materialschlacht war bei der BBC schon grenzenlos – und es spricht einiges dafür, dass Amazon hier noch einmal kräftig aufdrehen wird: Clarkson und Co. haben in der Toskana bereits einen Rolls Royce, einen Aston Martin und eine Hellcat zum Driften gebracht und waren unter anderem schon auf Dreh in Südafrika. Das alles soll aber erst der Auftakt für eine Art „Welttournee“ werden, die sie unter anderem auch nach Deutschland führt.

Artikelbild 4045

Bildquelle: Wapster

4. Weil man es über Amazon Prime endlich problemlos anschauen kann!

In Deutschland wurde TopGear schnell wieder abgesetzt. Bislang musste man also – auf dem ein oder anderen Wege – das Programm der BBC empfangen, sich die Sendezeit merken oder den Festplattenrekorder programmieren.

 

Das Tournee-Zelt der Amazon Show "The Grand Tour" mit Ex-TopGear-Moderator Jeremy Clarkson in Südafrika.
Das berühmte Tournee-Zelt der "Grand Tour" in Südafrika.

Amazon nutzt „The Grand Tour“ hingegen, um sein Versende-Upgrade „Amazon Prime“ zu vermarkten: Wer Prime für 49 Euro im Jahr abonniert, kann „The Grand Tour“ jederzeit anschauen und per Knopfdruck zwischen Deutsch und Englisch wechseln. Außerdem bekommt man noch das gesamte Prime-Angebot dazu, also alle anderen Serien und Filme von Amazon Prime Video, das Musikangebot von Amazon Music, die E-Books aus der Kindle-Leihbücherei -  und natürlich auch noch versandkostenfreie Lieferungen im Expresstempo.

Wahlweise gibt es "The Grand Tour" aber auch im separaten Video-Packet für 7,99 € im Monat und ohne Jahresbindung.

Diesen Herbst ist es nun soweit: The Grand Tour startet. Und mit einem kostenlosen Probe-Abo könnt Ihr live dabei sein.

Einfach hier klicken:

forza