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Bilderserie, die die Gesichtsausdrücke vom ehemaligen US-Präsident George W. Bush mit denen eines Schimpansen vergleicht.
Bilderserie, die die Gesichtsausdrücke vom ehemaligen US-Präsident George W. Bush mit denen eines Schimpansen vergleicht.
Online B2B Conference „Hirnschmalz ist nicht gefordert!“
Bilderserie, die die Gesichtsausdrücke vom ehemaligen US-Präsident George W. Bush mit denen eines Schimpansen vergleicht.
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Online B2B Conference „Hirnschmalz ist nicht gefordert!“

Am ersten Tag der Online B2B Conference standen in München neben der digitalen Transformation vor allem die großen Emotionen im Mittelpunkt.

 

Und all das fängt, wie so oft, beim ersten Eindruck an. Wenn der auf einer angesurften Seite nicht stimmt, dann „ … fängt das Gehirn an zu kotzen!“ wie Dr. Häusel es salopp ausdrückt. Um den Menschen emotional anzusprechen, muss man verstehen, auf welche Emotionen er reagiert, denn er bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Stimulanz, Balance und Dominanz. Je nach Zielgruppe und Produkt gilt es herauszufinden im welchen Cluster diese angesiedelt ist. Marktforschung wäre ein Weg dahin, um nicht im Dunkeln zu tappen und an der Zielgruppe vorbei zu kommunizieren.

Mindmap, auf dem große deutsche Marken und die Emotionen, die sie ansprechen, abgebildet sind.

Die Bedeutung der Digitalisierung: Es geht um alles!

Es gibt also immer noch viel zu tun auf dem Weg zur Digitalisierung, das hören wir auch von Florian Hirt von Google. Denn bei der Zukunft der deutschen Wirtschaft ginge es nicht um kleine Korrekturen, sondern um alles! Große Worte, die da als Zitat von Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung  Accenture, an der Wand haften. Doch die nächste Graphik offenbart den Wahrheitsgehalt dieser Worte. Momentan liegt die Marktkapitalisierung von nur vier Unternehmen (Apple, Google, Amazon und Facebook) höher als die Top dreißig der deutschen Dax Unternehmen. Doch Veränderung ist nichts, wenn die Geschäftsführung nicht mitspielt. Digitale Transformation ist Chefsache! Anstelle von CEOs, erfahren die Zuhörer, braucht die Veränderung CDOs (Chief Digital Officers) und die enge Verzahnung von Vertrieb, Marketing und IT-Abteilung. Und der nächste Redner Alexander Kluge gibt einen Vorgeschmack auf das, was Büroarbeit in Zukunft bedeuten könnte:

Bild der Logos der 4 großen Internetunternehmen: Amazon, Google, Facebook und Apple.
  •  Vermischung von Arbeit und Freizeit
  •  Arbeiten überall
  •  Arbeit mit jedem beliebigen Gerät
  •  Jeder bestimmt seinen eigenen Karrierepfad
  •  Mitarbeiter sucht und erledigt seine Aufgaben
  •  Wissen wird geteilt, um Ziele zu erreichen
  •  Kollaborations-Werkzeuge stehen im Vordergrund
  •  Fokussiert auf kontinuierliches Lernen
  •  Verteiltes Lernen, Lernen und Unterrichten wechseln sich ab

Einiges davon mag noch wie Science Fiction klingen, anderes, wie mobiles Arbeiten, hält bereits Einzug in viele Unternehmen. Die digitale Transformation schreitet unaufhaltsam voran. Mobiles Internet, das Internet der Dinge, Autonomes Fahren und Additive Fertigung gehören zu den wichtigsten Zukunfts-Technologien. Doch so fortschrittlich diese Entwicklungen sind: Ihnen stehen  immer noch viele Unternehmen entgegen, die das Internetzeitalter mehr oder weniger gerade erst für sich entdecken. Unverständnis, Unwissenheit und Ignoranz, auch darüber sind sich die Redner an diesem Morgen einig, sind die Bremse der Digitalisierung. Deshalb sind sich alle einig: Der größte Fehler bei der digitalen Transformation ist abwarten und Nichtstun!