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Content Marketing Tools – kostenlose Helfer auf dem Weg zu erfolgreichen Artikeln

Um im Internet besser gefunden zu werden, kann es sich auch für kleine und mittlere Unternehmen lohnen, interessante Inhalte zu erstellen. Inzwischen gibt es auch genügend Tools, die einem die Arbeit erleichtern.

Früher war bekanntlich alles besser. Alles außer Google – denn vor gar nicht allzu langer Zeit konnte man seine Auffindbarkeit im Internet noch mit digitalen Taschenspielertricks verbessern. So war es zum Beispiel möglich, Unmengen an beliebigen Schlagworten auf der eigenen Webseite zu verstecken, indem man sie einfach mit weißer Schrift auf weißen Grund geschrieben hat. Oder man konnte sich mit wahllosen Linkanhäufungen wichtig machen.

Aber Google und Co. sind besser geworden – oder besser gesagt: menschlicher. Die Algorithmen können sich inzwischen sehr gut in die Suchmaschinenbenutzer hineinversetzen. Und je interessanter die Inhalte einer Seite für potenzielle Leser sind, desto besser werden Sie gerankt.  Daher muss man inzwischen attraktiven Content bieten, um im Internet gefunden zu werden.

Für die meisten Unternehmen ist es eigentlich nicht schwer, solche Inhalte zu liefern. Auf ihrem Gebiet verfügen sie über genügend Expertise, um auch Artikel darüber zu veröffentlichen. Kleine und mittlere Unternehmen, die keine großen Marketingabteilungen unterhalten, scheitern eher an der Umsetzung: dem Weg vom vorhandenen Fachwissen zum fertigen Artikel. Doch für dieses Problem gibt es inzwischen digitale Helfer, also „Tools“, die alle Stationen der Content-Erstellung erleichtern können. Und einige davon seien hier nun auch sogleich vorgestellt.

Material: Sammle in der Zeit – dann hast Du in der Not

Gute Aufhänger, interessante Hintergrundinformationen oder aktuelle Studien zu den eigenen Fachgebieten – all das liegt zwar nicht auf der Straße, aber auf der Datenautobahn. Dank Smartphone ist man inzwischen sowieso fast "nahtlos" online – und die sozialen Netzwerke versorgen einen auf Wunsch fast durchgehend mit Stoff aus dem jeweiligen Interessenbereich, egal ob man nun gerade am Schreibtisch oder in der S-Bahn sitzt. Alles was man braucht, ist eine Art Schublade, in der man die interessantesten Netzfunde sammeln kann. Die meisten Browser bieten dafür eine integrierte Lesezeichenfunktion.

Wer damit aber nicht ganz zufrieden ist, für den gibt es z.B. Pocket. Die App synchronisiert sich auf allen Endgeräten und hat dabei auch noch viele schöne Verwaltungsoptionen, wie etwa eine Bildvorschau. Wenn man sich dann tatsächlich einmal ans Schreiben macht, hat man immer schon ein paar Eisen im Feuer.

Vorbilder suchen – aber Duplicate Content vermeiden

Nun hat man fleißig Material gesammelt und will nun endlich loslegen. Damit man jetzt nicht vollkommen am Leser vorbeischreibt, lohnt sich noch ein zweiter Blick ins Internet. Dort sollte man das eigene Thema natürlich erst einmal googeln – die Artikel, die ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen, haben auf jeden Fall ein Publikum gefunden.

Man kann aber auch noch einen Schritt weitergehen und nachschauen, welche Artikel zu einem bestimmten Thema in den sozialen Netzwerken am beliebtesten sind. Die findet man u.a. bei Buzzsumo. Hier wird alles in Reih´ und Glied nach dem viralen Erfolg aufgereiht. Dabei findet man aber natürlich nur Orientierung und keine Kopiervorlagen, denn „copy und paste“ bringt im Content Marketing rein gar nichts. Das erschafft nämlich nur „duplicate content“ – und der ist Gift für die Suchmaschinenoptimierung, da muss man rechtliche und moralische Fragen überhaupt nicht erörtern.

Buzzsumo hat kürzlich auch Daten dazu veröffentlicht, wie ein Artikel im Allgemeinen aussehen sollte, damit er Social Web gut ankommt:

Ein bisschen Spaß muss schon sein

Beim Content Marketing gilt ein heiliges Gebot: Du sollst nicht langweilen! Wenn die Leser schon über der Überschrift einnicken, wird sich die Schlagkraft des Artikels in engen Grenzen halten. Daher sollte man sich immer fragen, ob man nicht zumindest ein ganz klein bisschen Infotainment unterbringen kann.

Speziell für Überschriften eignet sich hier der Idea Generator von Protent. Einfach ein Thema eingeben – und schon spuckt der Generator eine „buzzfeedtaugliche“ Schlagzeile nach der anderen aus. Für einen Artikel über Content Marketing Tools empfiehlt er z.B.: „How Content Marketing Tools are Bringing Sexy Back“. Yeah!

In deutscher Sprache gibt es z.B. phrasen.com. Mit ein bisschen Phantasie findet man hier allerlei Redewendungen, die man dann zu einfachen Kalauern umdichten kann – z.B für Zwischenüberschriften.

Eine Torte sagt oft mehr als tausend Worte

Manche Themen sind einfach zahlenlastig. Wer aber schon einmal versucht hat, eine Tabelle in einen Fließtext zu verwandeln, weiß, dass das böse enden kann. Dann lieber Balken, Säulen – oder eben Tortendiagramme zeigen. Mit Online-Tools wie Infogr.am lassen die sich mit ein paar schnellen Clicks erstellen.

Artikel fertig? Ein bisschen SEO wirkt schon wahre Wunder

Wie bereits erwähnt, muss man heute kein digitaler Hütchenspieler mehr sein, um seine Inhalte für Suchmaschinen zu optimieren. Ein paar Stunden Zeit und einige Youtube-Tutorials reichen bereits aus, um die wichtigsten Handgriffe zu erlernen, mit denen schon viel erreicht werden kann.

Ein sehr schönes Tool ist hierbei der Snippet Optimizer. Hier können sie die URL Ihres Artikels eingeben und er liefert eine Vorschau, wie das Suchergebnis bei Google dazu aussehen würde. Das ist sehr hilfreich, denn die Länge des Beschreibungstextes, den Google unter dem Link anzeigt, bemisst sich nicht in Zeichen sondern in Pixeln. Wer also die Pixelmaße der einzelnen Buchstaben gerade einmal nicht im Kopf hat, der kann Überschrift und Vorschautext dort einfach anpassen.

Posten! – denn die Welt soll es hören!

Wenn man sich schon die ganze Arbeit gemacht hat, einen Artikel zu schreiben, dann soll er natürlich auch die größtmögliche Aufmerksamkeit bekommen. Daher empfiehlt es sich, ihn auf möglichst vielen Kanälen zu verbreiten, also auf neben der eigenen Unternehmenswebseite auch auf den Social-Media-Profilen.

Es gibt eine ganze Reihe von Apps, die einem da viel Arbeit abnehmen können, wie z.B. Hootsuite oder Buffer. Mit deren Hilfe lassen sich viele Kanäle gleichzeitig bespielen und analysieren.

Weitere Kanäle finden

Noch wichtiger als der Artikel selbst ist es, ihn an der richtigen Stelle zu veröffentlichen. Dabei kommt es vor allem darauf an, Orte zu finden, an denen er  auf das größtmögliche Interesse stößt.

Lifestyle-Artikel passen vielleicht zu Seiten wie Stumble-Upon. Für B2B Themen eignen sich natürlich Branchenportale und spezielle Themenkanäle, da man hier nicht nur viel, sondern vor allem auch qualifizierte Aufmerksamkeit in Form von potenziellen Kunden und anderen Interessenten findet.