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Ansicht eines YooCorp-Unternehmensprofils auf einem Desktop Computer und auf einem Smartphone.
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Online-Marketing: 7 nützliche Tipps für den effektiven Einsatz von Unternehmensprofilen in sozialen Netzwerken

Um Vorteile aus sozialen Medien oder B2B-Portalen zu ziehen, muss man kein Millionenbudget ins Social Media-Marketing investieren. Schon ein simples Minimalprogramm zahlt sich spürbar aus – und das beginnt mit dem Anlegen von Firmenprofilen. Hier erhalten Sie 7 einfache Tipps, wie Sie deren Möglichkeiten einfach und effizient nutzen können.

Tipp 1: Tun Sie es – erstellen Sie ein Unternehmensprofil!

Jedes Firmenprofil erhöht die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens im Internet deutlich. Das gilt auch dann, wenn Sie schon eine eigene Unternehmenswebseite betreiben. Denn zum einen wird Ihr Unternehmen dadurch an mehreren Orten gefunden und zum anderen können Sie von ihrem Unternehmensprofil aus wieder auf die Homepage zurückverlinken, die dadurch bei Google und Co. an Einfluss gewinnt.

Tipp 2: Greifen Sie zu – Firmenprofile sind meistens gratis!

Bei vielen Netzwerken, wie Xing, LinkedIn, Facebook, Google+ oder YooCorp sind die Firmenprofile gratis – also vergleichbar mit einer geschenkten Werbefläche mitten in der Stadt. Wenn es darüber hinaus auch noch spezielle Branchenportale für den eigenen Geschäftsbereich gibt: Noch besser. Dort bekommen Sie die kostenfreie Werbefläche nicht nur irgendwo in der Stadt, sondern gleich auf einer Fachmesse, wo sich Ihre Zielgruppe bereits versammelt hat. So lohnt es sich für Ihr Unternehmen ganz besonders!  

Tipp 3: Ein bisschen Pflege muss sein!

Ein ungepflegtes Unternehmensprofil mag immer noch besser sein als gar keins, aber eben nur ein bisschen. Veraltete Kontaktinformationen haben in etwa so viel Charme wie Kaffeeränder auf Bewerbungsunterlagen. Die Aktualisierung des Profils ist also das Minimum – aber wenn man nicht gerade einen Wanderzirkus betreibt, ändern sich Adresse, Telefonnummer usw. ja sowieso nicht täglich.

Tipp 4: Content Marketing: Inhalte lohnen sich garantiert!

Auch ein bisschen mehr Aufwand wird sich durchaus lohnen. Viele wichtige Geschäfte werden bekanntlich am Tresen oder auf dem Golfplatz gemacht. Aber das bedeutet nicht, dass man gleich mit der Unterschriftenmappe im Anschlag in den Sandbunker spaziert. Vielmehr plaudert man beim Putten an Loch 9 zufällig über ein Thema, das man dann gegebenenfalls später vom Schreibtisch aus weiterverfolgt. Dieser Mechanismus kann auch im Internet funktionieren. Man veröffentlicht auf seinem Profil einen Beitrag über ein aktuelles Projekt, bei dem man z.B. eine neuartige Lösung gefunden hat. Sollte einer der Leser nun in mittlerer Zukunft vor einem ähnlichen Problem stehen, dann wird er sich wahrscheinlich schnell an seine Lektüre in Ihrem Firmenprofil erinnern – und schon startet Ihr Unternehmen das Rennen um diesen Auftrag auf der „pole position“.

Tipp 5: Vernetzen Sie sich!

Jedes Unternehmen hat sowieso immer schon ein Netzwerk. Selbst wenn es vielleicht noch keine Kunden hat, hat es doch schon Investoren, Steuerberater, Vermieter oder Anwälte. Und es hat Geschäftsführer, welche die beste Branchenkenntnis haben und damit auch schon über einige Kontakte verfügen. Wenn Sie sich auch virtuell vernetzen, bringt das Ihr Unternehmen wiederum näher an die Kontakte Ihrer Kontakte – und damit näher an viele potentielle Kunden oder Kooperationspartner, von denen Ihr Business profitieren kann. Nutzen Sie diese Chance in den sozialen Medien.

Tipp 6: Liken, teilen und kommentieren!

Im Prinzip funktioniert der Austausch in den sozialen Netzwerken auch nicht viel anders als der alltägliche Plausch im Büro. Wenn jemand etwas Interessantes zu berichten hat, dann wird gelacht, nachgefragt, es wird kommentiert und weiterzählt. Und all das ist auch im Internet auf Ihrem Unternehmensprofil möglich. Wird ein interessanter Artikel gepostet, dann kann man ihn auf fast allen Plattformen teilen, liken und kommentieren und so ein Gespräch am Laufen halten, das immer wieder neue Wendungen nehmen kann. Und wie beim Kaffeeklatsch in der Teeküche werden hier mitunter sehr hilfreiche Informationen ausgetauscht.

Tipp 7: Vorsicht beim Impressum!

Eigenständige Webseiten brauchen auf jeden Fall ein ordentliches Impressum. Dies gilt in spezieller Form auch für Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken. Hier gilt die Regel, dass das Impressum mit höchstens zwei Klicks aufrufbar sein muss. Im Zweifel fragen Sie Ihren Anwalt oder den Webseitenanbieter.

 

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